Direkt zum Hauptbereich

Eine Kiwi ist der perfekte Snack für zwischendurch: Rezepttipps

Vitaminreicher Rezepttipp: Herzhafte Kiwi-Burrata-Waffel

Eine Kiwi ist der perfekte Snack für zwischendurch: Dieser Ansicht sind zumindest zwei Drittel derjenigen, die von der GfK zum Thema Kiwi interviewt wurden. 25 Prozent der Befragten frühstücken mit der Frucht, und nur 15 Prozent essen sie als Dessert. 

Der neuseeländische Anbieter Zespri hat für die Snackdose deshalb ein paar Ideen entwickelt, die schnell zubereitet werden können und Groß und Klein schmecken. Infos und Rezepte findet man unter www.zespri.com

Speziell die gelbe Zespri SunGold Kiwi punktet mit ihrer natürlichen Süße und viel Vitamin C, pro hundert Gramm Fruchtfleisch beispielsweise deutlich mehr als andere Früchte wie Zitronen oder Orangen, und deckt damit den täglichen Vitamin-C-Bedarf eines Erwachsenen. 

Vitamin C ist im Alltag unverzichtbar, denn es trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Eine weitere Besonderheit der SunGold Kiwi: Sie hat eine dünne, glatte und essbare Schale, man kann also einfach hineinbeißen - das macht sie zum idealen Snack für zwischendurch. Man kann sie aber ebenso gut schälen und für eine Bowl oder einen Smoothie in Würfel schneiden. Oder sie natürlich auch einfach durchschneiden und auslöffeln. (djd):

Rezepttipp: Herzhafte Kiwi-Burrata-Waffel als Snack für zwischendurch

Zutaten für 4 Waffeln:

Waffelteig: 

90 g weiche Butter, 3 Eier, 120 g Magerquark, 60 ml Milch, 120 g Dinkelmehl, 1,5 TL Backpulver, Salz, 1/2 TL Cayennepfeffer, 1 Prise Muskat, etwas Öl zum Ausbacken.

Topping: 

4 EL Basilikumpesto, 2 Handvoll Rucola, 3 SunGold Kiwis, 2 Burrata, Salz, Pfeffer.

Kiwi-Mandel-Relish: 

1 Zespri SunGold Kiwi, 50 g Mandeln ohne Schale, 1 EL Olivenöl, Abrieb einer Zitrone, Salz, Pfeffer.

Zubereitung: 

Für die Waffeln alle Teigzutaten zu einem glatten Teig verrühren und in einem eingeölten Waffeleisen goldbraun backen. In der Zwischenzeit das Topping und das Relish zubereiten. Für das Topping die drei Kiwis schälen und in Scheiben schneiden. 

Für das Kiwi-Mandel-Relish eine Kiwi würfeln und mit gehackten Mandeln, Olivenöl, Zitronenabrieb, Salz und Pfeffer in einer kleinen Schüssel vermischen. Rucola waschen. Die Waffeln mit Basilikumpesto, Rucola, den Kiwischeiben und Burrata belegen. Zum Schluss mit dem Kiwi-Mandel-Relish garnieren und direkt servieren.

Fazit: 

Die Kiwi ist nicht nur lecker, sondern auch äußerst gesund. Ihre Vielseitigkeit macht sie zu einem beliebten Snack für Jung und Alt. Ob pur, im Smoothie oder in herzhaften Gerichten – die Kiwi ist ein echter Allrounder.

2 tolle Linkempfehlungen:

https://www.zespri.com/de-DE/blogdetail/4-nahrstoffreiche-kiwi-snacks-die-gekaufte-leckereien-ersetzten-konnen

https://www.diejungskochenundbacken.de/gelbe-kiwi-salsa-perfekt-fuer-jeden-snack/


Die Kiwi-Küche von von Josephine Huber, Herausgeber: ‎ Aurosory ltd, Buchcover. 

Buchinfos, Preise bei Amazon.de

Zitat:

Entdecken Sie Neuseeland auf dem Teller: Ein kulinarisches Abenteuer

Willkommen in der Kiwi Kitchen! Lassen Sie sich von den vielfältigen Aromen und der reichen Kultur Neuseelands verzaubern. Dieses Kochbuch ist Ihre persönliche Einladung zu einem kulinarischen Abenteuer durch Aotearoa, das Land der langen weißen Wolke.

Von traditionell bis modern: Tauchen Sie ein in die Welt der Maori-Küche und entdecken Sie authentische Rezepte, die seit Jahrhunderten von Generation zu Generation weitergegeben werden. Oder lassen Sie sich von der innovativen Fusionsküche inspirieren, die traditionelle Aromen mit internationalen Einflüssen verbindet.

Für jeden Geschmack etwas dabei: Ob Sie Liebhaber von frischen Meeresfrüchten, zarten Fleischgerichten oder köstlichen vegetarischen und veganen Kreationen sind – in diesem Kochbuch finden Sie über 100 Rezepte, die Ihre Geschmacksknospen zum Tanzen bringen.

Saisonal und regional: Erleben Sie die Vielfalt neuseeländischer Zutaten und genießen Sie den Geschmack der Jahreszeiten. Von saftigen Früchten und knackigem Gemüse bis hin zu aromatischen Kräutern und Gewürzen – jedes Gericht ist ein Fest für die Sinne.

Warum Kiwi? Die Kiwi, eine kleine Frucht mit großer Wirkung, ist nicht nur das Wahrzeichen Neuseelands, sondern auch eine beliebte Zutat in vielen Gerichten. Mit ihrem süß-säuerlichen Geschmack und ihrer erfrischenden Note verleiht sie jedem Gericht eine besondere Note.


Beliebte Posts aus diesem Blog

Birnen, Bohnen, Speck

Eine Geschichte vom "Grönen Hein" Ein norddeutscher Klassiker Stell dir vor, wir schreiben die späten Sommertage, die Luft ist erfüllt vom Duft reifer Äpfel und die Sonne wärmt sanft die Haut. In den Gärten Norddeutschlands reifen gerade die letzten Früchte und Gemüse. In diesen Tagen, meist im August oder September, wenn die Natur ihre üppigsten Gaben schenkt, zaubern viele Küchenchefs in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg ein ganz besonderes Gericht: Birnen, Bohnen und Speck. Dieses Gericht, das im Norden auch liebevoll "Gröner Hein" genannt wird, hat eine lange Tradition. Die Hauptdarsteller sind so unscheinbar wie köstlich: Kleine, grüne Kochbirnen, die im rohen Zustand eher herb schmecken, aber beim Kochen ihre Süße entfalten. Dazu gesellen sich knackige grüne Bohnen, oft die traditionellen Vierländer Bohnen, und würziger, durchwachsener Speck. Ein Gericht mit Geschichte Die Kombination dieser Zutaten mag auf den ersten Blick ...

Geschichte: Mettigel

  Die stachelige Geschichte des Mettigels Der Mettigel, diese stachelige Kreation aus Hackfleisch und allerlei Garnitur, ist ein fester Bestandteil vieler kalter Platten und Buffets. Doch woher stammt diese kleine, aber feine Spezialität? Die genaue Herkunft lässt sich nicht eindeutig klären, doch einige Indizien deuten auf eine spannende kulinarische Entwicklung hin. Die Anfänge: Ein Igel aus der Küche Die Idee, Speisen in Igelform zu gestalten, ist nicht neu. Bereits im 19. Jahrhundert gab es Rezepte, die eine Garnierung "en hérisson", also als Igel, vorsahen. Dabei wurden verschiedene warme Speisen in diese charakteristische Form gebracht. Doch der Mettigel, wie wir ihn heute kennen, entstand erst deutlich später. Die 50er und 60er: Kreativität in der Küche Die 50er und 60er Jahre waren eine Zeit des Aufbruchs und der Experimentierfreude, auch in der Küche. Einfache und herzhafte Gerichte, wie der Mettigel, waren auf Partys und Festen sehr beliebt. Peter Peter, ein renomm...

Geschichte: Pfeffer

  Eine Geschichte vom Pfefferkorn Das kleine schwarze Gold In einer Zeit, als die Welt noch jung und voller Geheimnisse war, da spielte ein kleines, schwarzes Korn eine große Rolle. Es war das Pfefferkorn, ein Gewürz, das so kostbar war wie Gold. Ein Schatz aus fernen Ländern Unser Geschichte beginnt im 13. Jahrhundert, in einem kleinen Dorf irgendwo nördlich der Alpen. Dort wurde ein Fund gemacht, der die Forscher verblüffte: ein winziges, schwarzes Korn. Es war das älteste Pfefferkorn, das man jemals in dieser Gegend gefunden hatte. Dieses kleine Korn erzählte eine große Geschichte von Handel, Reichtum und Fernweh. Denn Pfeffer wuchs nicht in Europa. Er kam aus fernen Ländern, aus Indien, wo er auf großen Plantagen angebaut wurde. Von dort aus machten sich mutige Händler auf den Weg, um das begehrte Gewürz in die europäischen Städte zu bringen. Wer viel Pfeffer besaß, der war reich. Man nannte diese Händler sogar „Pfeffersäcke“. Mehr als nur ein Gewürz Pfeffer war aber nicht nur ...